Montag, 26. April 2010

Die Pädophilophilie der «68er»

wird dankenswerterweise in einigen ausführlichen Artikeln der tageszeitung dargestellt, die auch die eigene Beteiligung daran nicht verleugnet: „Es gab ein heroisiertes Bild des Kindes“Kuscheln mit den IndianernDie Illusion von Freiwilligkeit.
Freilich wird bestritten, daß «das damals geschaffene libertäre gesellschaftliche Klima» «den Boden bereitet» habe «für das, was heute ans Licht kommt: jahrelanger massenhafter sexueller Missbrauch von Kindern in Schulen, Heimen und kirchlichen Einrichtungen» – es ist aber doch wenig glaubhaft, daß solch öffentliche Verherrlichung der «sexuellen Befreiung» ohne Wirkung auf die Menschen geblieben wäre, die sich mit ihren eigenen pädophilen Neigungen auseinanderzusetzen hatten und dann gescheitert sind.
Interessant auch, daß die Pädophilen als Teil der «Homosexuellenbewegung» akzeptiert worden seien, während sie von den «Feministinnen» strikt abgelehnt wurden.

Letztlich kann es nicht Wunder nehmen, wenn angesichts der damaligen Faszination durch die «sexuelle Befreiung» auch Pädophilie akzeptabel erschien – solange man nicht selbst Kinder hatte oder aber die religiösen Gebote akzeptiert, ungeachtet jeden Zeitgeistes.

Kommentare:

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  2. Eine gute Ergänzung dazu bietet Kath-info: «Kindesmissbrauch als fortschrittliche Theologie» vom 12. Mai.

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