Montag, 5. Juli 2010

«Suchen und finden»

Wieder droht allseitiges Händehalten zum Pater noster. Diesmal folge ich, freilich ein wenig verlegen, Dilettanti Anweisung. Ich muß nicht einmal hinausgehen, hinten in der Kirche ist alles leer.
Ein weiterer Eindruck von der Religiösen Kinderwoche ist beim Chronisten zu finden.

Kommentare:

  1. versus populum: das sind echte Menschen, Kinder Gottes.
    Altar, Tabernakel: sind Gegenstände der Liturgie, wir sollten in uns Menschen das Göttliche suchen.

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  2. Zunächst: ich glaube nicht an «das Göttliche», sondern nur an Gott selbst.
    Sodann: ich gehe davon aus, daß die «echten Menschen, Kinder Gottes» in der Kirche sich selbst Gott zuwenden wollen, ihnen darum nicht daran gelegen ist, daß ein Mensch, und sei es der Priester, sich während des Gottesdienstes ihnen zuwendet.
    Und schließlich: wenn ich mich Gott zuwenden will, er aber physisch nun einmal nicht greifbar ist, so wende ich mich physisch den Symbolen Seiner Gegenwart zu, dem Altar, dem Kreuz, um so mich geistig Ihm zuzuwenden.

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