Mittwoch, 27. Juni 2007

Instrumente aus aller Herren Ländern

Am Sonntag war Museumsfest in Dinslaken. Wir waren dabei.

Dienstag, 26. Juni 2007

Wie «religiös neutral» ist das Land?

Nordrhein-Westfalen sorgt sich um die religiöse «Neutralität des Landes», wenn eine Lehrerin Kopftuch tragen will. Als ich jüngst wieder da war, sah ich, daß Politiker sich an diese religiöse «Neutralität» nicht gebunden sehen: ein gewaltiges Plakat (nun gut: von der Bundesregierung gestiftet) warb unter der sattsam bekannten, aber hier im hohen Norden gegenwärtig weniger präsenten Überschrift «Mach’s mit» für Kondome. Weder Katholiken noch wohl auch Christen manch anderer Konfession oder Muslime können solchen Aufruf als religiös neutral verstehen.

«Zeichen des Friedens und der Versöhnung»

gibt es die hierzulande?

Donnerstag, 14. Juni 2007

Freitag, 8. Juni 2007

Dinslaken lebt!

und prozediert zu Fronleichnam.

Kleine Skandale sind wichtig

– sonst würde vielleicht jemand – hier wie dort – die großen bemerken.

Montag, 4. Juni 2007

Krawalle – transaktionsanalytisch betrachtet

Wenn Leute von massivster Öffentlichkeitspräsenz, wenn also Politiker sich vor die Mikrophone werfen und ihr kritisches Eltern-Ich produzieren, dann wird man nicht lange warten müssen:
Es werden sich Menschen finden, die die Komplementärtransaktion liefern, die sich also, möglicht ebenso öffentlichkeitswirksam, ins rebellische Kindheits-Ich begeben.
So ist es nun wieder einmal geschehen.

Neues vom Chronisten

Ziemlich verspätet – so wie wir den Chronisten von Orietur Occidens kennen – erfahren wir Neues von Pfingsten und vom Arbeitsmarkt.
Die Lektüre lohnt sich aber immer noch.

Dienstag, 29. Mai 2007

Pfingsterlebnisse

einmal am Sonntag und einmal am Montag

Dienstag, 22. Mai 2007

Es gibt sie noch

Es gibt sie noch: die schlechten alten Gewohnheiten!

Neues über den Freien Markt

Diesmal ist es nicht etwa eine linke Zeitung, sondern das Organ des Journalistenverbandes, das über die Auswirkungen der Marktwirtschaft aufklärt.

Samstag, 12. Mai 2007

Befreiungstheologie

Seit jeher schon habe ich in der «Option für die Armen» einen zentralen Punkt des christlichen Glaubens erkannt; seit jeher haben mich die Maßnahmen des Papstes und der Glaubenskongregation gegen Befreiungstheologen geschmerzt. Aber wenn immer ich Befreiungstheologen gelesen oder gehört habe, habe ich den Eindruck bekommen, daß Rom leider Recht habe.
Das hat nun Leonardo Boff bestätigt. Er wirft Benedikt XVI. vor, er sei nach der Papstwahl «der gleiche geblieben: ein doktrinärer Papst, der noch glaubt, daß das Christentum der einzige Weg zum Seelenheil ist».
Gott sei Dank für den Papst, der den Glauben an den Erlöser mit dem Bekenntnis zur «Option für die Armen» verbindet.

Siehe auch: Der Vatikan und die Befreiungstheologie

Mittwoch, 9. Mai 2007

Was ist der Unterschied

zwischen Politik und christlicher Moral? Eine von vielen richtigen und wichtigen Antworten steht hier.

Montag, 7. Mai 2007

Cantate

Gottesdienst im Rundfunk einmal anders