Samstag, 18. Oktober 2008

Pro multis = für alle!

Eben eigentlich ja gerade nicht mehr!

Ein Musterbrief an den zuständigen Bischof findet sich hier.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Brauchen wir Mafiamitarbeiter im Justizministerium?

Der Chronist scheint zurückzukehren; er ist schon im September angekommen. Lesen Sie seine Überlegungen über die Mitarbeiter bundesdeutscher Ministerien!

Sonntag, 28. September 2008

Da gibt´s das Blog für die außerordentliche Form

und das Blog für die ordentliche Form....

aber die Frage aller Fragen könnt Ihr in der Umfrage dieses Blogs beantworten!

Donnerstag, 25. September 2008

Unser Stadtteil soll öder werden II.

Wir hatten uns schon in Worten ereifert; Sie können aber auch Bilder sehen von dem bedrohten Gebiet - und auch sehen, was man dagegen zu tun sucht.

Montag, 22. September 2008

Eine große Wallfahrt

Wie man das in der Diaspora so macht: Hier!

Donnerstag, 11. September 2008

Nach den Tragödien folgt das Satyrspiel

Nachrichten eines Tages:
Der südossetische Präsident erklärt, Südossetien wolle nicht unabhängig werden, sondern sich mit Nordossetien vereinigen und so Teil der Russischen Föderation werden. Daraufhin erklärt der russische Außenminister, Südossetien werde unabhängig bleiben. Darauf nun erklärt der südossetische Präsident, er sei mißverstanden worden, natürlich wolle Südossetien unabhängig bleiben.
So etwas also nennt man Unabhängigkeit.

Donnerstag, 4. September 2008

Mensch Clemens

Eine katholische Blogger-Initiative antwortet dem protestantischen Liedermacher und Pfarrer Clemens Bittlinger auf dessen Papstgesang: hier.

Freitag, 29. August 2008

Nachrichten aus Eriwan

Unter diesem Titel ist in einem Blog ein Reisebericht aus Armenien zu finden, den ich empfehlen kann.

Montag, 25. August 2008

Latein im Fernsehen

und das in Deutschland: Hier!

Samstag, 23. August 2008

Es ist eigenlich so einfach!








oder vielleicht:

Fac rubrum - dic nigrum!

Dienstag, 5. August 2008

Zweierlei Maß

Aufstand in der SPD: Herr Clement soll ausgeschlossen werden, weil er vor der Landtagswahl in Hessen, öffentlich davon abgeraten hatte, die Spitzenkandidatin seiner Partei, Andrea Ypsilanti, zu wählen. So etwas nennt man gemeinhin parteischädigendes Verhalten, und dafür gilt wohl in allen Parteien der Ausschluß als angemessene Reaktion. Einen besonderen Haut goût bekommt die Sache dadurch, daß Herr Clement seine Ablehnung von Frau Ypsilanti mit ihrem energiepolitischen Kurs begründete – er sitzt im Aufsichtsrat von «RWE-Power».
Aber die Parteigrößen der SPD protestieren gegen seinen Parteiausschluß.
Zum Vergleich: schon im April wurde, weil er vor der Landtagswahl in Niedersachsen zur Wahl der Linken aufgerufen hatte, Detlev von Larcher, ehemaliger SPD-Bundesabgeordneter, ehemaliger SPD-Unterbezirksvorsitzender, umgehend aus der SPD ausgeschlossen.
Damals aber protestierte keine der Parteigrößen. Hier wird also mit zweierlei Maß gemessen. Der mir erkennbare Unterschied ist der, daß Herr von Larcher, der sich nur bei Attac engagiert, nicht bei RWE, keinerlei Haut goût zu bieten hat, sondern sich letztlich, wenn auch reichlich über die Bande gespielt, für das Wohl seiner Partei einsetzen will.
Einen interessanten Vorschlag macht der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerd Andres, der den Parteiausschluß für eine Abrechnung mit der Agenda 2010 hält: „Aber wenn man das will in der SPD, dann müssen sie auch mich ausschließen, Gerhard Schröder, Frank-Walter Steinmeier, Ulla Schmidt – also das ganze Kabinett. “
Na, denn man tau!

Wieder gute Nachrichten

Auf Mailand bezieht sich «Summorum pontificum ja eigentlich gar nicht; Aber nichtsdestoweniger trägt es auch dort Früchte.

Freitag, 1. August 2008

«Wer soll diese Plörre saufen?»

fragte die tageszeitung auf der Titelseite. Dazu findet man einen Artikel – samt Leserbrief –, der erklärt, wieso immer mehr Bier einen faden Einheitsgeschmack bietet, sowie eine kleine Übersicht, welche Biersorten bereits zu den allergrößten Konzernen gehören. Und schließlich beim Chronisten eine Betrachtung über Bier auf dem freien Markt.

Die Grenzen unseres Rechtsstaats

Todesstrafe und Folter sind bei uns abgeschafft. Der Chronist aber äußert Zweifel, ob dem wirklich so ist.

Unser Stadtteil soll öder werden

– das ist der offizielle Zweck (wörtlich: «lichte Umgebung»), weshalb der Stadtbezirk Eimsbüttel an der bisher beliebten Isebek-Uferpromenade etliche Bäume fällen lassen und durch Beton und übersichtliche Ziersträucher ersetzen will. 240 000 € will der Bezirk dafür springen lassen.
Daß in Hamburg gespart werden muß, ist wohlbekannt; nun erfährt man wieder einmal, wofür gespart werden muß.

Sonntag, 27. Juli 2008

Donnerstag, 24. Juli 2008

Weltjugendtag und deutsche Presse

Ein netter Zwischenruf mit Diskussion bei Elsa.

Montag, 21. Juli 2008

Immer wieder gute Nachrichten

aus Rom und nun aus Sidney.
Gregorianik mit Ison! selbst in Dinslaken waren wir noch nicht immer ganz so weit.Da bin ich gespannt auf den nächsten Tag der Abendländischen Musik.
Und Mundkommunion im Knien, wenn der Papst die Kommunion spendet. Daß der Empfang im Knien dringend wünschenswert ist, bedarf keiner Diskussion.
Und Mundkommunion? Ich praktiziere dort, wo es allgemein üblich ist, die Handkommunion. Ich finde sie an sich durchaus angemessen, aber es ist doch eine gewisse Last, dann zuerst die Hand nach Bröckchen absuchen zu müssen. Aber daß ich des öfteren auch welche finde, zeigt, wie notwendig das ist.
Jedoch - eigentlich sollte man ja während der Kommunion nicht beobachten, aber gelegentlich tue ich es dennoch - macht sich der Großteil der Kommunikanten nicht diese notwendige Mühe; und außerdem sehe ich, daß die meisten nicht die Hand, in der sie den Leib des Herrn empfangen haben, zum Munde führen, wie es in der Urkirche geschah und ähnlich auch konzelebrierende Priester der Ostkirche bis heute tun, sondern daß sie aus dem Empfang eine Selbstspendung machen, indem sie mit der einen Hand den Leib des Herrn aus der anderen nehmen. Ein in der Beschreibung geringfügig klingender Unterschied; wenn man es aber sieht oder praktiziert, zeigt sich, daß dieser Unterschied die Bedeutung der Sakramentsspendung berührt.
Und ich fürchte, daß der Weg zurück zur angemessenen Form der Handkommunion schwieriger wäre als die Rückkehr zur Mundkommunion. Also hat der Papst wohl auch da recht.