Dienstag, 30. Juli 2013

Sollen wir auf Wunder warten?


Papst Franziskus hat die Heiligsprechung Papst Johannes’ XXIII. in die Wege geleitet, ohne ein Wunder abwarten zu wollen, wie es dazu eigentlich, nach der Seligsprechung, noch erforderlich ist.
Ein kirchenrechtliches Détail nur? Oder nur der Verzicht auf volkstümliches Beiwerk?

Der Chronist von Orietur Occidens sieht es anders.

Montag, 29. Juli 2013

Mittwoch, 24. Juli 2013

«’s» geistert wieder über die Plakatwände

Was für ein Bild hat die Bundesregierung von jungen Frauen? Der Chronist von Orietur Occidens durchleuchtet es.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Kardinal Lehmann möge endlich das Konzil anerkennen!

Ein Interview des Kardinals mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ zeigt, wie dringlich diese Forderung ist. Lest nach bei Orietur Occidens!

Dienstag, 11. Juni 2013

Flächen werden freigemacht

– etwa für den Schutz vor Hochwasser? Nachzulesen bei Orietur Occidens.

Sonntag, 9. Juni 2013

Brief an Ministerin von der Leyen

Sehr geehrte Frau Ministerin,

in den Nachrichten habe ich gehört, es sei Ihnen keine Studie bekannt, "die sagt, dass es Kindern, die in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften aufwachsen, anders geht als Kindern, die in gemischtgeschlechtlichen Ehen aufwachsen."


Es gibt eine solche Studie aus dem letzten Jahr. Sie finden Sie hier:http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0049089X12000610

Als Seelsorger sind mir die stark differierenden Lebensumstände der Familien und Partnerschaften bestens vertraut. Und nicht jede heterosexuelle Beziehung würde ich mir als Lebensort für ein Kind wünschen. Ich kenne auch Homosexuelle, in deren Obhut ein Kind gewiß gut behütet und erzogen würde. Ein wenig mit der Psychologie vertraut weiß ich aber auch, daß ein Kind optimalerweise einen Vater und eine Mutter, also einen Mann und eine Frau in seiner wie auch immer gearteten Familie braucht, um seine eigene geschlechtliche Identität und Rolle zu finden. Das sehe ich (ex negativo) vor allem bei männlichen Kindern alleinerziehender Mütter, die in Kindergarten und Schule fast nur weibliche Erzieher und Lehrer erleben. Sie sind nicht selten stark verunsichert und orientierungslos.


Ich bin nicht dagegen, daß Kinder in homosexuellen Partnerschaften aufwachsen, wenn es nachgewiesen ihrem Wohl dient. Wohl aber stimmt es mich nachdenklich, wenn das Adoptions-Recht für homosexuelle Partner gefordert wird. Wird hier wird das Kind nicht - zu seinem potentiellen Schaden - zur Sache gemacht?


Mit freundlichen Grüßen

Samstag, 1. Juni 2013

Klimaerwärmung

Um das Prinzip der Klimaerwärmung zu verstehen, denke man an das des Kühlschranks: in summa erzeugt er Wärme – er verbraucht Energie (darum hängt er ja am Stromnetz); nach dem Gesetz der Entropie hat das Wärmeerzeugung zur Folge.
Aber er vermag zu trennen: in die eine Richtung – nach außen - gibt er Wärme ab, in die andere – nach innen – kühlt er.
Ebenso ist es mit der Klimaerwärmung: Deutschland ist das Innere des Kühlschranks.

Ein afrikanischer Potentat alter Schule

als Oberbürgermeister gesucht!
Warum? Lest nach beim Chronisten von Orietur Occidens!

Mittwoch, 29. Mai 2013

Amtlich verdoppeltes Unglück


Höchstes Prinzip unseres Bürgerlichen Rechts: Es muß jemand gefunden werden, der haftet. Die Wirklichkeit des Lebens ist dabei nicht von Bedeutung.
Lest mehr bei Orietur Occidens!

Montag, 27. Mai 2013

Der neue Bischof kommt

heute in unser Großstädtchen. Nach dem Pontifikalamt, so wird angekündigt, sei Gelegenheit für Vertreter der Pfarrgemeinderäte, mit ihm zu reden. Genau das also, was wir zuvor in „Verbürgerlichung der Kirche“ beschrieben haben.

Dienstag, 21. Mai 2013

Der (nicht mehr ganz) neue Kaplan



Und zum Alleluja-Vers – «Komm, Heiliger Geist» – forderte er die Gemeinde auf, niederzuknien.
Zuvor (zugegeben: zuvor) die Sequenz auf Latein, dann gesungenes Evangelium, eine untadelige, nicht überdehnte Predigt, der römische Kanon mit allen Heiligennamen.
Vor mehr als einem halben Jahr habe ich einige Hoffnungen mit unserem neuen Kaplan verbunden; sie waren begründet. Danke!

Samstag, 18. Mai 2013

Ex porticibus sapientiae



Nein, uns selbst weise zu nennen, das wäre nicht weise. Aber unter dem Patronat unserer beiden Heiligen wagen wir uns doch in die Vorhallen der Weisheit. Wieder, wie versprochen, ein Florilegium aus E&E-Heften: Es geht um die kritische Betrachtung der Geistesgeschichte des modernen Materialismus; zum Schluß ein Interview mit einem intelligenten Atheisten; gibt es denn einen solchen? – lest selbst.
«Ex porticibus» – warum der Plural? Das zu durchschauen bleibt dem Leser überlassen.

Montag, 13. Mai 2013

Der Wunsch des Admirals ist mir Befehl

Nun erscheinen die letzten sieben E&Ewalde im Netz nicht mehr nur zum Ausdrucken, sondern auch zum Lesen auf dem Bildschirm.
Etwas aufwendig: um eine als «Buch» formatierte «Word»-Datei in «Standard» umzuwandeln, muß man – ich habe es durch Versuch und Irrtum eruiert – 0,5 mm Rand wegnehmen, sonst gehen die Zeilenumbrüche spazieren.
Möge es der ewaldistischen & ewaldistischen Bildung der internetten Öffentlichkeit zugute kommen!

Samstag, 4. Mai 2013

Die neuere Geschichte der «actuosa participatio»

Ein Prinzip der Liturgischen Bewegung war die Beteiligung des Volks an der Liturgie, die unter der Bezeichnung «actuosa participatio» auch in die Konstitutionen des II. Vaticanum eingedrungen war.
Seither sei eine Blütezeit dieser Teilnahme des Volks eingetreten, könnte man annehmen, wird auch nicht selten gesagt. Doch was ist wirklich daraus geworden? Eine kritische Prüfung zeigt etwas ganz anderes.
Lest nach im jüngst erschienenen Ewald & Ewald.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Freie Wirtschaft – was ist das eigentlich?

Eine etwas trockene Abhandlung – aber dennoch wichtig ist das Ergebnis: eine freie Wirtschaft gibt es am allerwenigsten mit «freiem Markt».
Wie versprochen: es ist ein Text aus dem jüngst erschienenen Ewald & Ewald. Und, damit es nicht zu trocken wird, zündet gleich darauf ein Text Oecodomontis, der einen Heiligen zündeln läßt.

Dienstag, 30. April 2013

Wer kennt das noch nicht?

Wer nennt die «großen Ideologen», die Jesus rein menschlich auffassen wollen: «Intellektuelle ohne Talent, Ethiker ohne Güte»? «Und von Schönheit sprechen wir nicht, denn da begreifen sie gar nichts.» Und was ist mit einem «Spray-Gott» gemeint, was mit einer «Babysitter-Kirche»? Wer es noch nicht weiß, sehe nach.

Freitag, 26. April 2013

Es gibt ihn noch - den Theologenwitz

Was bestellt ein Mystiker aus dem Ruhrgebiet in der Pommesbude? 
Mach mich eins mit alles!

Donnerstag, 25. April 2013

Ein Papst, der solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr




Von einem Theologieprofessor der besonderen Art war kürzlich schon die Rede. Nun ist es ein Titularerzbischof nicht minder besonderer Art, von dem berichtet wird:
Erzbischof Piero Marini, der als päpstlicher Zeremonienmeister von Papst Benedikt aus dringenden Gründen geschaßt wurde, erklärte:
„Man atmet frische Luft. ... Wir haben die Luft sumpfiger Gewässer geatmet und diese hatte einen schlechten Geruch. ... Mit Franziskus sprechen wir über positive Dinge.“
„Es ist notwendig, die Verbindung von Personen gleichen Geschlechts anzuerkennen, weil es viele Paare gibt, die leiden, weil ihre bürgerlichen Rechte nicht anerkannt werden.“